Anti-Gewalt-Training (AGT) an der Johannesschule
Das AGT-Konzept der Johannesschule ist speziell so aufgebaut, dass auch Schüler:innen mit geringen Deutschkenntnissen dem Training gut folgen können. Die Einheiten setzen auf erfahrungsorientierte Übungen, bei denen Themen wie Vertrauen, Klassenklima und Fairness erlebbar gemacht werden.
Je nach Bedarf können zudem weitere Trainings zu speziellen Themen durchgeführt werden, z. B. Mobbing, Cybermobbing oder schwierige Klassenkonstellationen.
Die Trainings sind nach Jahrgangsstufen gegliedert:
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1. Schuljahr – Vertrauen: Übungen stärken das Selbstvertrauen, fördern die Klassengemeinschaft und machen Vertrauen in der Klasse erlebbar.
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2. Schuljahr – Klassenklima: Die Kinder setzen sich mit ihrer Klasse auseinander, lernen gewaltfreie Kommunikation und den offenen Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen.
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3. Schuljahr – Fairness: Themen sind Gewalt vs. keine Gewalt, Sensibilisierung des eigenen Körpers, Konflikttypen und das Erfahren von Regeln und Grenzen.
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4. Schuljahr – Schulwechsel: Die Kinder erhalten eine Plattform, um über Ängste und Sorgen zu sprechen, werden motiviert und ihre Ressourcen für einen positiven Start an der weiterführenden Schule werden aktiviert.
Das Anti-Gewalt-Training der Johannesschule unterstützt die Kinder dabei, Selbstbewusstsein, soziale Kompetenzen und einen respektvollen Umgang miteinander zu entwickeln.